Astride Schlaefli biografie musiktheater
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2013-14: new york
>>>>>>>> the game >>>>>>>


2011-14: remote citizen

2012: sitcom (Cb*)

2012: palazzo wyler

2011: waschplan

2011: we speak (to anyone
about anything)


2011: step on no pets
(Cb*)

2010: in flagrante
(Cb*)

> schubertiade
> sonate
> persona grata

2008: atteintes à la pudeur
(Cb*)

> big mama is watching you
> big mama washing clothes
> hotel california
> collective punishment

2007: wait and see

2005: crescendo mortale

2004: la pomme


(Cb*) = Collectif barbare


PERFORMANCE
Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt. Die Kunstform hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke.Performance, abgeleitet vom englischen Begriff „performance art”, ist ein Konzept, in dem Widerspruch und Meinungsverschiedenheit bereits enthalten sind.

INTERVENTION
Eine Intervention in der Bildenden Kunst ist ihrer Absicht und ihrer öffentlichen Wahrnehmung nach ein Eingriff in bestehende Zusammenhänge – im Unterschied zur Installation. Die Intervention findet in Innen- und Außenräumen statt. Sie thematisiert gesellschaftlich-soziale, kulturelle, funktionale, räumliche und materielle Aspekte des Veränderten. In Anspielung auf die Intervention in der Politik behandelt die künstlerische Intervention oft den Antagonismus zwischen Macht und Machtlosigkeit. Die Intervention wird ähnlich den Graffiti und der Street Art häufig ohne Auftrag und Genehmigung realisiert. Materialien jeder Art als auch Gegenstandsloses und Flüchtiges wie Zeit, Licht, Klang und Bewegung im Raum können bei einer Intervention Verwendung finden.

INSTALLATION
Als Installation wird in der Bildenden Kunst ein meist raumgreifendes, ortsgebundenes und oft auch orts- oder situationsbezogenes dreidimensionales Kunstwerk bezeichnet. Der im Hinblick auf die Kunst seit Ende der 1970er Jahre gebräuchliche Begriff wird inzwischen auch für raumexpandierende Inszenierungen angewendet. Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ist ähnlich wie beim Environment der 1950er und 60er Jahre ein spiritueller oder konzeptueller Ansatz. Im Gegensatz zum Environment, dessen Ansatzpunkt oft die Auseinandersetzung mit der Alltags- und Warenwelt bildete, zielt die Installation aber in der Regel nicht auf eine narrative r‰umliche Inszenierung.



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